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Aktuelles aus der Presse
G-BA-Katalog: Arzttätigkeiten, die zukünftig Schwestern ausüben dürfen
Mehr als zwei Wochen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gebraucht, um die „Erstfassung“ eines Beschlusses zu Papier zu bringen, der bei vielen Ärzten die Alarmglocken läuten lassen wird. Es ist die „Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege zur selbständigen Ausübung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach § 63 Abs. 3c SGB V“. Sie liegt seit dem Wochenende vor.
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Kunstfehler: Regierung will Beweislast umkehren - Arzt gilt erst einmal als schuldig
In Fällen von ärztlichem Fehlverhalten sollen künftig die Ärzte selbst beweispflichtig sein. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Samstagausgabe), für Schadenersatzfragen sei oft entscheidend, wer im Prozess was beweisen müsse. Bei groben Behandlungsfehlern müsse der Arzt künftig beweisen, "dass die Behandlung auch ohne den Fehler schief gelaufen wäre", sagte die FDP-Politikerin.
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BPI: Regierung ebnet den Weg zur Kochbuchmedizin
ots - Unter dem verharmlosenden Titel "Modellvorhaben zu Arzneimittelversorgung" soll ein weiterer Schritt auf dem Weg zur standardisierten Kochbuchmedizin gegangen werden.
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Licht und Schatten beim Versorgungsstrukturgesetz
Köln – Der gestern vom Bundeskabinett gebilligte Entwurf des Versorgungsstrukturgesetzes stößt bei den Ärztekammern auf unterschiedliche Resonanz. Das Gesetz gegen den Ärztemangel hat nach Ansicht der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) zwar richtige Ansätze, aber auch einen entscheidenden Fehler.
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Für Sie gelesen:
Positionspapier gegen spezialärztliche Versorgungsebene
Die Vorstände von 16 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben ein gemeinsames Positionspapier gegen die Einführung einer spezialärztlichen Versorgungsebene formuliert, wie sie im aktuellen Referentenentwurf zum Versorgungsgesetz vorgesehen ist.
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Mit Vollgas in den Nebel
In wenigen Tagen entscheidet das Bundeskabinett über das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Im Unterschied zu vorangegangenen Gesundheitsreformen sollen Struktur- und nicht Kostenfragen im Mittelpunkt stehen. Die aktuelle Diskussion zeigt genau das Gegenteil. Damit werden die falschen Akzente gesetzt.
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Für Sie gelesen:
Diabetes-Fachgesellschaft streitet mit dem IQWiG
Einen am 5. Juli 2011 veröffentlichten Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert.
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Für Sie gelesen:
KVen gehen gegen Ärztegesetz auf die Barrikaden
ÄZ - Im aktuellen Referentenentwurf haben sechs KVen Formulierungen entdeckt, die die versprochene Regionalisierung wieder zurücknimmt. Die KBV wiegelt ab.
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Nur eingeschränkte Regionalisierung der Honorare
dpaÄB – Der aktuelle Regierungsentwurf des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStG) von Mitte Juli sieht vor, die geplanten regionalen Honorare durch bundesweite Vorgaben zu regulieren.
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Für Sie gelesen:
Versorgungsstrukturgesetz
Die Bundesregierung kann das Gesetz zur Bekämpfung des Ärztemangels auf dem Land am 3. August auf den Weg bringen.
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