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Gesundheitswesen
14.01.2008
Hausarztmodelle haben bisher noch nichts gebracht
Die seit vier Jahren angebotenen Hausarztmodelle der gesetzlichen Krankenkassen haben bisher nicht die erwünschte Wirkung gebracht.
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15.11.2007
Aktionswoche zum Weltdiabetestag
Berlin (ots) - "Apotheker haben bei der Prävention eine Schlüsselfunktion, denn sie bieten täglich über vier Millionen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Gesundheitsleistungen - qualitätsgesichert und unabhängig", sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
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Wissenschaft
04.06.2007
Hormontherapie und Brustkrebs: Erste Daten der deutschen Auswertung
Eine Hormontherapie über mehr als fünf Jahre lässt das Brustkrebsrisiko ansteigen, auch unter Estrogen-Monotherapie. Nach dem Absetzen sinkt die erhöhte Inzidenz relativ rasch wieder auf Normalwerte.
Das sind die allerersten, vorläufigen Resultate der deutschen Fall-Kontrollstudie MARIE, in der die Risikofaktoren für Brustkrebs erhoben werden.
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28.03.2007
Gedächtnis-Störungen bei Brustkrebs-Patientinnen
Estrogene wirken euphorisierend – und beeinflussen die Gehirnfunktion. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die langfristige Gabe von Aromatasehemmern sich auch negativ auf die Leistung des weiblichen Gehirns auswirken kann.
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Industrie
15.11.2007
BPI: Rabattverträge verändern Arzneimittelversorgung
Berlin (ots) - "Ein zukunftssicheres Gesundheitswesen lässt sich nicht durch Rabattverträge zwischen Krankenkassen und pharmazeutischer Industrie erreichen. Dafür sind strukturelle Reformen dringend notwendig, die die offensichtlichen Defizite nicht vertuschen, sondern beseitigen", forderte Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), anlässlich des 10.BPI-Unternehmertages in Berlin.
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26.10.2007
BARMER sichert ihren Versicherten Zugang zu moderner Osteoporose-Therapie
Vertrag mit Novartis setzt auf besonders qualifizierte Ärzte
Zugang zu modernsten Methoden der Osteoporose-Therapie mit"Wirkgarantie" verschafft die BARMER ihren Versicherten durch einen so genannten Risk-Share-Vertrag mit NovartisPharma. Die Vereinbarung regelt die Versorgung von BARMER-Patienten mit dem gerade zugelassenen Arzneimittel Aclasta® - ein Präparat, von dessen Wirkung der Hersteller so überzeugt ist, dass er sogar die Präparatekosten übernimmt, wenn der Patient dennoch einen Knochenbruch erleidet.
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