Wissenschaft
Neuer HTA-Bericht zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen:
Wirksamkeit muss geprüft werden
Trotz verschiedener Aktivitäten zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums steigt die Zahl von Alkoholvergiftungen bei Zehn- bis 20-Jährigen.
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Neun von zehn Frauen ohne Hormonersatztherapie durch die Wechseljahre
Hamburg (ots) - Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen - viele der elf Millionen Frauen zwischen 45 und 65 Jahren in Deutschland kämpfen während ihrer Wechseljahre mit gesundheitlichen Beschwerden.
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Für Sie gelesen:
Europäische Studie zeigt: Kinder und Jugendliche mit ADHS sind deutlich benachteiligt
ots) - Kinder, die unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden, sind im Vergleich zu Kindern ohne ADHS in allen Lebensbereichen deutlich benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Auswertung des Lifetime Impairment Surveys, einer europaweiten Elternbefragung.
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Für Sie gelesen:
Gewichtsverlust und übermäßiger Durst können auf Zuckererkrankung hinweisen
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ)
Verbandspresse, 16.06.2011 - Leidet ein Kind unter übermäßigem Durst, häufigem Wasserlassen - insbesondere in der Nacht - Gewichtsverlust, Müdigkeit und häufigen Pilzerkrankungen, können dies Hinweise auf die Entwicklung einer Zuckerkrankheit sein. "Diese Symptome können sowohl beim Diabetes Typ 2, der früher fast nur bei älteren Erwachsenen vorkam, als auch beim Diabetes vom Typ 1, der häufig im Kinder& und Jugendalter beginnt, auftreten. Krämpfe, Verstopfung, verschwommenes Sehen und wiederholte Hautinfektionen können insbesondere Diabetes Typ 1 ankündigen", erklärt Dr. Monika Niehaus, Kinder& und Jugendärztin in Weimar sowie Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder& und Jugendärzte in Thüringen.
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Für Sie gelesen:
Insulin-Wirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen
Forscher entschlüsseln einen wichtigen Mechanismus, über den Insulin im Hypothalamus die Energiebilanz steuert
Fettreiches Essen macht dick. Hinter diesem einfachen Zusammenhang verbergen sich komplexe Signalwege, über die Botenstoffe im Gehirn den Energiehaushalt steuern.
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Frauen leiden anders
(sz) Frauen sind anders. Das wissen Männer zwar schon lange, aber die Medizin hat die Unterschiede der Geschlechter bisher vernachlässigt.
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FÜR SIE GELESEN
Transsexuelle werden Gegenstand der Wissenschaft
(Die Welt) TH Aachen erforscht neue Behandlungsmethoden
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