Wissenschaft
Kassen wollen Steuergelder für die PräventionFür die Bekämpfung großer Volkskrankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Diabetes oder Rückenschmerzen soll künftig eine neue nationale Stiftung „Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention“ zuständig sein. |
Vertragsärzte arbeiten im Schnitt zehn Stunden pro TagDie durchschnittliche Arbeitszeit von niedergelassenen Vertragsärzten liegt seit zehn Jahren deutlich über zehn Stunden pro Werktag. Und das, obwohl mehr als ein Drittel der Vertragsärzte in den vergangenen drei Jahren ihre Praxisöffnungszeiten eingeschränkt haben. |
Hormontherapie und Brustkrebs: Erste Daten der deutschen AuswertungBericht für Berufsverband der Endokrinologen vom MenopausenkongressEine Hormontherapie über mehr als fünf Jahre lässt das Brustkrebsrisiko ansteigen, auch unter Estrogen-Monotherapie. Nach dem Absetzen sinkt die erhöhte Inzidenz relativ rasch wieder auf Normalwerte.Das sind die allerersten, vorläufigen Resultate der deutschen Fall-Kontrollstudie MARIE, in der die Risikofaktoren für Brustkrebs erhoben werden. |
Gedächtnis-Störungen bei Brustkrebs-PatientinnenEstrogen-Blockade schlägt auf´s GehirnEstrogene wirken euphorisierend – und beeinflussen die Gehirnfunktion. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die langfristige Gabe von Aromatasehemmern sich auch negativ auf die Leistung des weiblichen Gehirns auswirken kann. |
Langzeit-Überlebende von KindheitstumorenFamilienplanung nicht auf die lange Bank schiebenJunge Frauen und Mädchen nach einer pädiatrisch-onkologischen Therapie haben auch dann eine eingeschränkte Ovarreserve, wenn sie regelmäßige Zyklen aufweisen. Die Familienplanung sollte deshalb nicht allzu weit hinausgeschoben werden. |
Eklatanter Vitamin-D-Mangel in AltersheimenSupplementation für alle gefordertEine Osteoporose ist bereits beim Eintritt in Alten- oder Pflegeheime ein Problem. Nach der Untersuchung von rund 1.500 Menschen in 95 österreichischen Einrichtungen besteht bei diesen Personen ein eklatanter Vitamin-D-Mangel: Nur 10% weisen Normwerte auf. |
Metabolisches Syndrom beim älteren MannTestosteron als Antidiabetikum ?Die Substitution mit Testosteron kann bei Männern mit Mangelsymptomatik zwar den Nüchtern-Blutzucker und die Insulinresistenz verbessern. Dies rechtfertigt jedoch gegenwärtig nicht den Einsatz des Hormons als Antidiabetikum, um Männern mit metabolischem Syndrom das Abnehmen zu erleichtern, erklärte Professor Christof Schöfl aus Erlangen überzeugt. |
Auslösung der PubertätKandidaten werden auf „höherer Ebene“ eingekreistDer GnRH-Pulsgenerator gibt den Anstoß für die Pubertät. Die Aktivierung erfolgt über eine Kaskade von neuronalen Signalen in einem übergeordneten Netzwerk. Einige der wichtigen „Player“ sind im Hypothalamus identifiziert, wodurch das Problem auf einer höheren Ebene angesiedelt wird. Welche Substanz der eigentliche Schlüssel für das Anschalten der Kaskade ist, darüber darf weiter spekuliert werden. |
Bitte notieren Sie sich diesen Termin51. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE)EinladungAnläßlich des diesjährigen Symposion findet ein Berufspolitisches Forum zum Thema "Die Zukunft der fachärztlichen Versorgung" (bzgl. der Ziele der Gesundheitsreform) statt.Als Referenten werden vor Ort sein: - Dr. W. Plassmann (KVHH) - Prof. C. Diercks (RA Berlin) - Dr. P. Müller (Stiftung Gesundheit) - Prof. M. Reincke - PD Dr. R. Finke - Dr. T. Eversmann - Prof. K. Badenhoop Veranstalter: BDE und DGE Freitag 09.03.2007, 08.00 h – 09.30 h, Raum noch offen (wird vor Ort mitgeteilt) |
FÜR SIE GELESENMütterliche Stammzellen gegen DiabetesErsatz für Insulin produzierende ZellenMütterliche Stammzellen, die während der Schwangerschaft über das Blut in den Körper des Kindes gelangen, können sich dort in funktionierende, Insulin produzierende Zellen verwandeln. |




