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Wissenschaft
Ein altes Thema kocht wieder hoch: Lantus und Krebs
Das angebliche Krebsrisiko unter Lantus ist erneut im Gespräch: Nach einer schwedischen Beobachtungsstudie mit rund 23 000 Patientinnen, deren Daten gerade bei einem Brustkrebs-Kongress in San Antonio präsentiert wurden, geht die Therapie mit dem Insulinanalogon angeblich mit einem mehr als zweifach erhöhten Brustkrebs-Risiko einher.
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Sieg der Hormone: Warum Diäten auf Dauer erfolglos sind
vor 15 Stunden (Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:04)
Nichts regt den Appetit so sehr an wie eine erfolgreiche Diät. Dies ist nicht nur in den Phase der Gewichtsabnahme so, die viele Adipöse noch tapfer durchstehen.
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Bisphosphonate: FDA-Gutachter regen „drug holiday“ an
Washington – Die Therapie mit Bisphosphonaten wurde in den letzten Jahren mit Osteonekrosen des Kiefers, atypischen Femurfrakturen und Ösophaguskarzinomen in Verbindung gebracht. Alle drei Risiken sind nach Ansicht der US-Arzneibehörde FDA in der Hauptindikation, der Prävention von osteoporotischen Frakturen, allenfalls von untergeordneter Bedeutung.
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AMNOG stoppt die zweite Innovation
In kurzer Zeit ist das zweite neue Arzneimittel an der frühen Nutzenbewertung gescheitert. Der Hersteller will es nicht auf den Markt bringen, weil er einen schlechten Erstattungsbetrag fürchtet.
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Neuer HTA-Bericht zur Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen:
Wirksamkeit muss geprüft werden
Trotz verschiedener Aktivitäten zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums steigt die Zahl von Alkoholvergiftungen bei Zehn- bis 20-Jährigen.
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Für Sie gelesen:
Hoch-dosierte Statine: nur etwas mehr Diabetes
Eine neue Metaanalyse bestätigt frühere Daten, wonach Statine - vor allem in hoher Dosierung - mit einem leicht erhöhten Diabetes-Risiko einhergehen.
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Für Sie gelesen:
Europäische Studie zeigt: Kinder und Jugendliche mit ADHS sind deutlich benachteiligt
ots) - Kinder, die unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden, sind im Vergleich zu Kindern ohne ADHS in allen Lebensbereichen deutlich benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Auswertung des Lifetime Impairment Surveys, einer europaweiten Elternbefragung.
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Für Sie gelesen:
Insulin-Wirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen
Forscher entschlüsseln einen wichtigen Mechanismus, über den Insulin im Hypothalamus die Energiebilanz steuert
Fettreiches Essen macht dick. Hinter diesem einfachen Zusammenhang verbergen sich komplexe Signalwege, über die Botenstoffe im Gehirn den Energiehaushalt steuern.
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Rösler will bessere Abstimmung der ambulanten und stationären Versorgung
Mit einem Versorgungsgesetz will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler die Grenzen zwischen ambulantem und stationärem Sektor überwinden.
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Metabolisches Syndrom – hilfreiche Diagnose oder nur Semantik?
Viszerales Fett schürt chronische Entzündungen und verdreifacht Risiko für Herzinfarkt
Von den zehn häufigsten Erkrankungen in der Allgemeinarztpraxis entfallen sechs auf endokrine Störungen im weiteren Sinne. Das metabolische Syndrom „bündelt“ Risikofaktoren wie Stamm-Adipositas mit Insulinresistenz, Fettstoffwechsel-Störungen und Hypertonie mit drohenden Gefäßschäden. Schon heute sterben in Deutschland mehr Menschen an den Folgen dieses Syndroms als an allen Karzinomen zusammen genommen.
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